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Wolfgang Heller
35789 Weilmünster im Taunus

Einfach heller lernen

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Die Basis - Erasmus Offenbach
Unterricht bei Erasmus-Offenbach
Das ABC / Alphabet der Tiere
MiniBook 'Spielend lesen lernen'
MiniBook 'Das Kleine 1 X 1'

Diktate Klasse 1

Manuskript Diktate Klasse 1
diktate-klasse-1.pdf
PDF-Dokument [107.6 KB]

Texte zum Lesen und Schreiben in der  1. Klasse

 

  1. Sobald ihr lesen gelernt habt, könnt ihr euch einen der klenen Texte vornehmen und mit ihm euer Lesen perfektionieren.
  2. Lest die Texte erst einmal langsam und sorgfältig durch.
  3. Lest sie laut und lest sie auch leise mit den Augen.
  4. Wenn ihr sie mehrfach lest, merkt ihr, wie euer Lesen immer flüssiger wird.
  5. Bevor ihr die Texte auswendig kennt hört ihr auf mit dem Üben. Wer Texte auswendig lernt, verschlechtert sein Lesen.
  6. Wenn ihr die Buchstaben schreiben könnt, könnt ihr die Texte auch schon in ein Heft schreiben.
  7. Schaut euch dazu ein Wort genau an, prägt es euch ein und schreibt es ins Heft.
  8. Nicht buchstabenweise, sondern als komplettes Wort. Buchstaben-Abschreiber schreiben zu langsam und werden keine guten Rechtschreiber.
  9. Wenn ihr das Wort geschrieben habt, vergleicht ihr es mit der Vorlage.
  10. Ist es richtig, schreibt ihr weiter. Ansonsten korrigiert ihr es sofort.
  11. Wir lassen keine Fehler stehen.

 

Mein Tipp für Lehrer/innen und Eltern:

 

  • Fahrt mit der Maus über den gewünschten Text, kopiert ihn und fügt ihn in ein Schreibprogramm ein.
  • Vergrößert die Buchstaben und druckt den Text zum Üben so oft wie nötig aus.

 

Diktate Klasse 1

 

Die kleine Maus

Im Wald lebt eine kleine Maus. Sie lebt im Mausloch unter der Erde. Wenn sie Hunger hat, kommt sie aus der Höhle. Sie sucht sich dann Körner oder Samen. Manchmal frisst sie auch einen Käfer oder ein anderes Insekt.

 

 

Der kleine Hase

Im März ist der kleine Hase geboren. Er hat noch 2 Brüder und 2 Schwestern. Die kleinen Hasen liegen im Feld in einer Mulde. Die Hasenmutter kommt ab und zu vorbei und säugt die kleinen Hasen. Die kleinen Hasen sind ganz still, damit der Fuchs sie nicht findet.

 

 

Die alte Eiche

Im Wald steht eine alte Eiche. Sie trägt ganz viele Eicheln. Im Herbst fallen die Eicheln zu Boden. Dann deckt die Eiche ihre Früchte mit Blättern zu. Im Frühjahr keimen die Eicheln. Aus den Eicheln werden dann ganz kleine Bäume.

 

 

Ein Korb Kastanien

Die Kinder der 1 b gehen raus zum Kastanienbaum. Unter dem Baum liegen schon viele Kastanien. Einige liegen frei herum. Andere stecken noch in der stacheligen Hülle. Es dauert nicht lange, bis der Korb, den die Lehrerin mitgenommen hat, gefüllt ist.

 

 

Basteln mit Kastanien

In der Schule wollen die Kinder mit Kastanien basteln. Dazu brauchen sie nur Kastanien und ein paar Zahnstocher. Mit den Zahnstochern stecken sie die Kastanien zu allerlei Tieren zusammen. Zu Bären, Affen, Giraffen, … Dann stellen die Kinder alle Tiere zu einem großen Zoo zusammen.

 

 

Haselnüsse

Am alten Feldweg stehen viele Haselsträucher. Jedes Jahr im Herbst tragen sie leckere Nüsse. Zu dieser Zeit gehen die Kinder gerne hinaus, um ein paar Nüsse zu pflücken. Sie sind aber nicht allein. Als sie ankommen, sehen sie, wie zwei Eichhörnchen aus den Sträuchern springen. Die lieben auch Haselnüsse.

 

 

Der Walnussbaum

In einem Garten am Stadtrand steht ein Walnussbaum. Vermutlich steht er dort schon bald 100 Jahre. Jedes Jahr trägt er ganz leckere Walnüsse. Wenn sie reif sind, fallen sie zu Boden. Dabei platzt die grüne Hülle auf. Die Nüsse springen heraus. Die Kinder sammeln die Nüsse in einem Korb.

 

 

Apfelernte

Im Garten sind die Äpfel reif. Opa holt die Leiter aus dem Schuppen und stellt sie an den Baum. Tina darf hochklettern und die Äpfel pflücken. Opa pflückt derweil Äpfel vom Boden aus mit einem Beutel an einer langen Stange. Im Nu ist der Korb voll. Oma ruft zum Mittagessen. Das haben sie sich jetzt verdient.

 

 

Die Kraniche fliegen

Die Klasse 1 c hat Wandertag. Nach einer Stunde machen sie Rast. Sie sitzen auf einem alten Baumstamm am Wegesrand. Da hören sie aus der Ferne ein unbekanntes Geräusch. Es klingt so, als ob Glocken läuten. Da sehen sie am Himmel einen großen Schwarm Vögel. Es sind Kraniche, die nach Süden fliegen.

 

 

Der Nikolaus

Am 5. und 6. Dezember kommt der Nikolaus. Er trägt einen langen roten Mantel. Er trägt schwarze Stiefel und eine weiche und warme rote Mütze. Er hat einen langen weißen Bart. Auf dem Rücken trägt er einen großen Sack mit Geschenken.

 

 

Der Weihnachtsbaum

In der Baumschule am Waldrand stehen viele kleine Tannen und Fichten. Sie sollen einmal Weihnachtsbäume werden. Zwei Wochen vor Weihnachten fährt Lea mit Papa und Mama zur Baumschule. Sie suchen einen Weihnachts-baum aus. Mit dem Weihnachtsbaum auf dem Dach fahren sie nach Hause.

 

 

Wir schmücken den Weihnachtsbaum

Lea darf ihren Eltern helfen, den Weihnachtsbaum zu schmücken. Vater setzt den Baum in einen Ständer. Lea befestigt die Kugeln. Mutter schmückt den Baum mit allerlei Figuren. Vater klemmt die elektrischen Kerzen an. Bald ist der Baum fertig geschmückt.

 

 

Feuerwerk

An Silvester geht das Jahr zu Ende. Die Kinder schlafen  mittags, damit sie abends aufbleiben können. Am Silvesterabend gibt es in gutes Essen. Dann spielen alle. Um 12 Uhr geht das alte Jahr zu Ende. Draußen steigen die ersten Raketen in den Himmel. Sie kündigen das neue Jahr an.

 

 

Am Futterhaus

Im Winter finden die Vögel wenig Futter. Opa hat im Garten ein Futterhaus aufgebaut. Lenni darf das Vogelfutter ins Futterhaus streuen. Lina hängt die Meisenknödel auf. Dann gehen sie ins Haus. Sie setzen sich ans Fenster und beobachten die Vögel.

 

 

Vögel am Futterhaus

Bald kommen die ersten Vögel. Zuerst eine  Meise. Sie pickt sich einen Sonnnenblumen-kern heraus und fliegt zurück in den Baum. Eine andere Meise klammert sich an den Meisenknödel. Die Spatzen suchen die Körne, die aus dem Futterhaus herausfallen. Eine Amsel pickt an dem alten Apfel.

 

 

Schlittenfahrt

Über Nacht hat es geschneit. Der Schnee liegt hoch genug für eine Schlittenfahrt. Lars holt die beiden Schlitten aus dem Schuppen. Er schleift den Rost von den Kufen und fettet die Kufen ein. Zusammen mit seiner Schwester steigt er den Hügel hinauf. Oben drehen sie die Schlitten und sausen den Hang hinunter.

 

 

Der Schneemann

Gestern ist feuchter Schnee gefallen. Daraus kann gut einen Schneemann bauen. Lars und Lara formen Schneebälle und rollen sie zu Kugeln.  Aus zwei großen Kugeln und zwei kleineren Kugeln bauen sie den Schneemann. Ein Topf wird sein Hut, eine Möhre seine Nase, zwei Steine die Augen und ein Zweig der Mund.

 

 

Der Schneemann ist fort

Zwei Tage später ist der Schneemann nicht mehr da. Ob er fortgelaufen ist ? Nein, er ist nicht fortgelaufen. Es ist wärmer geworden Er ist einfach geschmolzen. Erst der Kopf, dann der Hals und zuletzt sein Körper. Ein kleines Häufchen Schnee ist noch da. Die Möhre liegt noch drauf.

 

 

Schneeglöckchen

Der Winter geht zu Ende. Der Schnee taut. Am Rande des Beetes im Garten strecken sich grüne Stielchen aus der Erde. Es sind Schneeglöckchen. Die kleinen Stängel wachsen immer höher. Oben bildet sich eine Blüte. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen öffnen sich die Blüten zur Sonne.

Der Frühling naht.

 

 

Veilchen

Nicht lange nach den Schneeglöckchen blühen die Veilchen. Sie wissen ganz genau, wo es im Garten und draußen in der Natur am wärmsten ist. Dort wachsen und blühen sie. Wir erkennen Veilchen an ihren lilafarbenen Blüten. Wo Veilchen wachsen, können wir im Frühling auch die ersten Hummeln beobachten.