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Wolfgang Heller
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Die Basis - Erasmus Offenbach
Unterricht bei Erasmus-Offenbach
 

Grundschule pragmatisch

Ein Schuljahr ...

... hat etwa 40 Schulwochen zu je 5 Tagen, also etwa 200 Schultage. So ganz stimmt das nicht, weil im letzten Drittel eines Schuljahres etliche Feiertage liegen, die mittels Brückentagen zu Mini-Ferien aufgewertet werden. Wir können da eher von 190 Tagen ausgehen.

 

40 Schulwochen bedeuten 40 x 5 = 200 Deutschstunden, 40 x 5 Mathestunden, 40 x 4= 200 Mathestunden und 40 x 2 bis 4 Stunden Sachunterricht. Für Mathematik stehen also rund 200 Unterrichtsstunden zur Verfügung. Ebenso für Deutsch. In diesen 200 Stunden müssen die Lernziele bzw. Kompetenzen erreicht werden. 

 

Da heißt es, sich einen guten Plan zu machen, in dem die Lernziele nach pädagogisch-didaktischen Prinzipien aufgereiht und mit der ausreichenden Zeit versehen sind. So wenig, wie man ein Pferd von hinten aufzäumt, kann man z.B. auch in der Mathematik die Addition von Hunderterzahlen nicht vor der Addition von Zehnerzahlen behandeln. Das aufbauende Prinzip ist für den Unterrichtserfolg elementar wichtig und muss bis ins Detail verfolgt werden. 

 

Betrachte ich jetzt die Unterrichts-Tertiale ( in Ableitung von Quartale), so kann ich ein Schuljahr in 3 Abschnitte unterteilen:

  1. In die Zeit vom Schuljahresanfang bis Weihnachten. Das ist die günstigste Zeit, um voran zu kommen. 
  2. In die Zeit von Weihnachten bis Ostern. Abgesehen von den 3 Januarwochen bis zu den Zeugnissen und der Fastnachtswoche bleiben noch gute Wochen zum Lernen bis Ostern. 
  3. In die Zeit von Ostern bis zu den Sommerferien. Es ist zwar meist eine recht lange Zeit. Sie ist aber beeinträchtigt durch die Feiertage, Brückentage, durch Ausflüge und Projekttage.